Barack Obama plädiert für Darmkrebsvorsorge

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München (ots) - Barack Obama spricht sich im Rahmen seiner Rede vor der Jahreskonferenz der Amerikanischen Ärztekammer am vergangenen Montag für mehr und verbesserte Präventionsleistungen in den USA aus. Der US-Präsident plant vor allem die Investitionen in diesem Bereich auszuweiten, so dass alle Amerikaner Zugang zu Vorsorgemaßnahmen haben und Erkrankungen frühzeitig erkannt und vermieden werden können. Dazu ruft er auch die Amerikaner auf, mehr Verantwortung für die eigene Gesundheit und die der Kinder zu übernehmen. Ziel Obamas ist es, die Menschen zu überzeugen "mit dem Rauchen aufzuhören sowie zur Mammographie und zur Vorsorge-Darmspiegelung zu gehen".

"Wir würden uns freuen, erklärt Dr. Christa Maar, Vorsitzende der Felix Burda Stiftung, wenn auch bei uns in Deutschland die Politik den Präventionsgedanken so eindeutig in den Vordergrund stellen würde."


Pressekontakt:
Felix Burda Stiftung
Verena Welker
Marketing & Communications
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verena.welker@burda.com


Mit freundlicher Empfehlung von Dr. Kinast und Prof. Dr. Hamel (http://www.oza-m.de/ und http://www.orthopaediepraxen.de)

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